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Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus

Das Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus enthält die klare Botschaft, dass Staat und Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rechtsextremismus gemeinsam an einem Strang ziehen müssen.

Staatsministerin Petra Köpping
Logo des Demokratie-Zentrums Sachsen mit zwei überlappenden Sprechblasen

In ihrer Kabinettssitzung am 21.12.2021 hat die Sächsische Staatsregierung das »Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus« (GK REX) beschlossen. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) war nicht nur eng in den Erarbeitungsprozess eingebunden, sondern koordinierte auch die Einbindung nichtstaatlicher Akteure.

Unter der Überschrift »Demokratieförderung, Beratung und gezielte präventive Arbeit« sind in Handlungsfeld 2, welche in der Federführung des SMS liegt, zahlreiche Maßnahmen zusammengefasst, die im Zusammenwirken mit einer demokratischen Gesellschaft der Entstehung und Verbreitung von Rechtsextremismus entgegenwirken. Be undstehende bewährte Angebote und Instrumente sollen dabei ausgebaut und bedarfsgerecht um weitere Komponenten erweitert werden. 

Das »Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus« geht auf einen Antrag der Koalitionsfraktionen CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD im Juli 2020 zurück.

Der im Zuge der Entstehung angestoßene Beteiligungsprozess zivilgesellschaftlicher Akteure soll während der Umsetzung des Gesamtkonzepts fortgeführt werden.

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