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Demokratie-Zentrum Sachsen

SAVE THE DATE

6. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums –  7. bis 11. Juni 2021

Demokratie braucht eine starke, engagierte und vielfältige Zivilgesellschaft – in diesen Zeiten mehr denn je. Demokratie lebt vom Mitmachen, Einmischen und Tun und sie lebt vom Zusammenwirken der vielen Akteurinnen und Akteure egal, ob online oder ganz analog in Sachsens Dörfern, Gemeinden, Städten und Landkreisen.

Unter dem Motto »Demokratiearbeit und Extremismusprävention in Sachsen« findet die 6. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen vom 7. bis 11. Juni 2021 in digitaler Form statt.

In einer Podiumsdiskussion zum Thema »Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus«, die am 10. Juni 2021 von 10:00 bis 11:30 Uhr stattfindet, wird Staatministerin Petra Köpping gemeinsam mit Staatsministerin Katja Meier und dem Amtschef des Innenministeriums, Thomas Rechentin, sowie zwei Vertreterinnen bzw. Vertretern aus der Zivilgesellschaft mit Ihnen zu Fragen und Handlungsansätzen der Staatsregierung in der Demokratiearbeit und Extremismusprävention in Sachsen ins Gespräch kommen.

In einer zweiten Diskussion »Jüdisches Leben in Sachsen« mit Dr. Nora Goldenbogen und Dr. Thomas Feist am Nachmittag des 9. Juni 2021 wird unter anderem auch über aktuelle Formen des Antisemitismus gesprochen und darüber, wie diese Narrative erkannt und aufgebrochen werden müssen.

Sie erwarten zudem Workshops, Diskussionen, Gesprächs- und Vernetzungsmöglichkeiten zu den Schwerpunktthemen Antisemitismus & Verschwörungserzählungen, Protestformen in der Demokratie, Ansiedlung rechter Akteure sowie Critical Whiteness in rund 20 Online-Formaten.

Im Online-Format geht es im November gleich weiter.

KORA Forum digital - 10. & 11. November 2021

Das KORA Forum digital 2021 wird am 10. & 11. November 2021 stattfinden.

Unter dem Stichwort Gamification liegt der Fokus der Fachkonferenz auf der Integration von Spielelementen, kulturellen Codes bestimmter Gaming Communities sowie Spielen an sich in Propagandastrategien von Extremistinnen und Extreminsten. Im Gegenzug werden Ansätze zur Prävention sowie Resilienzstärkung in Gaming Communities selbst deutlich gemacht. Ziel ist, einen inklusiven und interdisziplinären Dialog zwischen Menschen aus Politik und Wissenschaft der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit sowie Gamerinnen und Gamern zu suchen und diese gegen Radikalisierungsbemühungen von Extremistinnen und Extremisten zu stärken sowie das Umfeld potentiell Betroffener für eine differenzierte Sicht zu sensibilisieren. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wird alltagstaugliches Wissen für Radikalisierungsprävention erarbeitet werden.

 

 
Logo des Demokratie-Zentrums Sachsen mit zwei überlappenden Sprechblasen

Das Demokratie-Zentrum Sachsen (DZ) ist Teil des Bundesprogramms »Demokratie leben!« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander fördert. Das Demokratie-Zentrum vereint alle staatlichen und nicht-staatlichen Akteure, die sich für die Stärkung der Demokratie und gegen extremistische und menschenfeindliche Bewegungen im Freistaat Sachsen engagieren, unter einem Dach. So ist ein Beratungsnetzwerk entstanden, das sowohl im Bereich Prävention als auch im Bereich Intervention professionelle Beratung bietet.

Titelbild des Faltblattes des Demokratie-Zentrums bestehend aus Sprechblasen mit Symbolen und dem Ausspruch: »Extremismus, nein danke«
© SMS

Faltblatt »Beratung. Unterstützung. Prävention. gegen Extremismus für Demokratie«

In diesem Faltblatt erhalten Sie Informationen über die Arbeit des Beratungsnetzwerkes des Demokratie-Zentrums Sachsen. Das Faltblatt ist ebenfalls über die Publikationsdatenbank des Freistaates Sachsen abrufbar.

Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA)

Das Logo der Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention mit zwei Händen, die sich im »O« des Wortes »KORA« begegnen. © SMGI

Ziel der Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA) ist es, die islamistische Radikalisierung von Personen zu verhindern und die Demokratiefähigkeit potentiell Betroffener zu stärken. um dies zu erreichen, wird die Zusammenarbeit und die Vernetzung von muslimischen Organisationen mit Trägern der Demokratiearbeit, Vertretern der Zivilgesellschaft und den Sicherheitsbehörden gefördert.

Die Arbeit der KORA umfasst zum einen präventive Tätigkeiten wie Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen und den vertrauensvollen Dialog mit muslimischen Organisationen.

Zum anderen fällt auch die konkrete Intervention in Form von Umfeldberatung, Deradikalisierungsberatung und Aussteigerprogramm in den Aufgabenbereich der KORA.

Titel des Faltblattes »Prävention«. Eine Hand klebt ein Post-It an eine Scheibe. Daruaf steht das Wort »Dialog«. Auf weiteren Post-Its stehen die Worte »Sensibilisierung, Vermittlung, Hilfe, Vertrauen, Unterstützung, Fortbildung und Information«

Faltblatt »Prävention. Islamistische Radikalisierung«

In diesem Faltblatt erhalten Sie Informationen über die Präventionsarbeit und Präventionsangebote der Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention.

Titelbild des Faltblattes »Intervention«. Es ist schemenhaft ein Mensch zu sehen, der interveniert, indem er umstürzende Dominosteine aufhält.

Faltblatt »Intervention. Radikalisierung wirksam begegnen«

In diesem Faltblatt erhalten Sie Informationen über die Interventionsarbeit und die Interventionsangebote der Koordinierungsstelle Radikalisierungsprävention.

KORA-Telefon

Telefon: +49 351 564-54949

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