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Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz. Hier informieren wir Sie über aktuelle Themen und Veranstaltungen sowie die Aufgabenbereiche des Ministeriums.

Aktuelles

Hochwasser Sachsen 2013

Hochwasser Soforthilfe

Foto: Blick auf die überflutete Stadt Bad Schandau

Blick auf die überflutete Stadt Bad Schandau
(© Stefan Teich)

Das sächsische Kabinett hat in seiner Sitzung am 4. Juni eine Soforthilfe als Handgeld für in Not geratene Sachsen beschlossen. Dafür stehen 30 Millionen Euro bereit.

Verfahren
Vom Hochwasser betroffene Bürgerinnen und Bürger wenden sich an ihre Wohnsitzgemeinde. Anträge können bis zum 25. Juni 2013 gestellt werden. Erforderlich ist ein Identitätsnachweis und die schriftliche Versicherung, dass der selbstgenutzte Wohnraum durch das Hochwasser geschädigt wurde. Hierfür wird den Kommunen eine entsprechende Erklärung zur Verfügung gestellt.
Zur schnellen Auszahlung des Handgeldes erhalten die Landkreise und Kreisfreien Städte durch den Freistaat Sachsen bereits am 6. Juni 2013 Abschlagszahlungen. Die Landkreise leiten die Mittel an die vom Hochwasser in ihrem Gebiet betroffenen Gemeinden unverzüglich weiter. Dort wird das Geld auf Antrag unbürokratisch ausgezahlt.

Als Handgeld werden einmalig pro erwachsener Person 400 Euro und zusätzlich 250 Euro für jedes minderjähige Kind gezahlt, pro Haushalt höchstens 2.000 Euro. Empfänger der Leistung sind Personen, die mit ihrem ersten Wohnsitz in einer vom Hochwasser 2013 betroffenen Gemeinde gemeldet sind, und deren selbstgenutzter Wohnraum geschädigt ist. Eine Schädigung liegt vor, wenn mindestens teilweise das Erdgeschoss oder höher liegende Etagen in Wohngebäuden durch Oberflächenwasser überflutet worden und hierdurch Sachschäden entstanden sind.

13.06.2013 - Unternehmen und Selbständige können Sozialversicherungsbeiträge stunden lassen

Hochwassergeschädigte Unternehmen und Selbstständige können Sozialversicherungsbeiträge im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten stunden lassen.

aus einem Wasserhahn läuft Wasser

12.06.2013 - Gute Trinkwasserqualität nach Hochwasser

»Die Trinkwasserversorgung nach dem Hochwasser der vergangenen Tage ist sichergestellt. Ebenso deren Qualität. Zum einen sind die Wasserwerke, die Trinkwasser aus Uferfiltrat gewinnen zum Großteil noch außer Betrieb, zum anderen werden durch die Uferfiltration bakteriologische Belastungen bereits deutlich abgesenkt«, so Gesundheitsministerin Christine Clauß.

Mücke auf einem Arm

12.06.2013 - Mückenschutz in Überschwemmungsgebieten

Aufgrund der weiträumigen und vielfach nur langsam zurückgehenden Überschwemmungen in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten kann es auch zu einer starken Vermehrung von Mücken kommen.

08.06.2013 - Gesundheitsgefahren beim Hochwasser-Einsatz: Appell an Einsatzkräfte und Helfer

Bei ihrem selbstlosen Einsatz geraten Katastrophenschützer und private Helfer an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Unwissentlich bringen sich die Helfer damit selbst in Gefahr. Das Sächsische Gesundheitsministerium und die Hilfsorganisationen appellieren an alle Einsatzkräfte und Führungskräfte, auf Einsatzdauer, Ruhepausen und Gesundheit zu achten. Empfehlungen dazu haben das Deutsche Rote Kreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund gemeinsam mit dem Sächsischen Sozialministerium in einem Merkblatt zusammengestellt.

06.06.2013 - Hygienische Risiken nach Hochwassersituation beachten

Staatsministerin Christine Clauß rät allen Bürgern, die nach dem Rückzug des Hochwassers Aufräumarbeiten durchführen, sich bei der Reinigung ihrer Häuser und Wohnungen durch Gummistiefel, wasserdichte Handschuhe und wasserabweisende Kleidung vor dem Kontakt mit zurückbleibendem Schlamm und Überschwemmungswasser zu schützen und sich insbesondere vor der Zubereitung und dem Verzehr von Lebensmitteln sowie dem Rauchen sorgfältig die Hände zu waschen.

08.06.2013 - Staatsministerin Christine Clauß informiert sich über die Hochwassersituation in Torgau

Staatsministerin Christine Clauß war am Samstag im Hochwassergebiet Torgau unterwegs. Sie sprach mit vielen Betroffenen, informierte sich über das Ausmaß der Schädigungen und dankte den vielen freiwilligen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.

07.06.2013 - Clauß besucht Hochwasser-Notunterkunft in Dresden

Foto: Staatsministerin Christine Clauß besucht gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Helma Orosz ein Notlager in Dresden

Staatsministerin Christine Clauß besucht gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Helma Orosz ein Notlager in Dresden
(© Ralph Schreiber/SMS)

Sozialministerin Christine Clauß hat gemeinsam mit der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz eine Notunterkunft für Hochwasseropfer in Dresden besucht. Sie sprach mit  Betroffenen und informierte sich über das Ausmaß der Schädigungen.

05.06.2013 - Sozialministerin Clauß: Was die Menschen vor Ort leisten, kann man nicht in Worte fassen

Foto: Staatsministerin Christine Clauß besucht das Notlager in Grimma

Staatsministerin Christine Clauß besucht das Notlager in Grimma
(© Marco Hertwig/SMS)

Sachsens Sozialministerin Christine Clauß hat sich in den Flutgebieten Grimma und der Region Leipziger Land, Zwenkau, über die Lage vor Ort informiert. Dabei besuchte sie unter anderem die DRK-Einsatzleitung, sprach mit Helfern und vom Hochwasser Betroffenen in den Notunterkünften. Die Ministerin zeigte sich tief beeindruckt von der Stärke und dem Optimismus der betroffenen Bürgerinnen und Bürger.

04.06.2013 - Hochwasser: Sozialministerin Christine Clauß in Notunterkunft des DRK

Foto: Staatsministerin Christine Clauß im Gespräch mit einer Betroffenen im Notlager Pirna-Copitz

Staatsministerin Christine Clauß im Gespräch mit einer Betroffenen im Notlager Pirna-Copitz
(© DRK)

In den Mittagsstunden des 4. Juni.2013 besuchte die Sächsische Sozialministerin Christine Clauß eine, durch das DRK betreute, Notunterkunft in einer Turnhalle des Beruflichen Schulzentrums für Technik Pirna. Sie erkundigte sich zum Befinden der Betroffenen und über die Arbeit des DRK vor Ort. Frau Clauß zeigte sich sichtlich bewegt darüber, dass viele Betroffene nach der Flut 2002 bereits zum 2. Mal eine Evakuierung aus ihren Häusern erleben müssen. Umso beeindruckter war die Sozialministerin von der schnellen und umfassenden Hilfe, die die Stadt und das DRK den Evakuierten zukommen lässt.

Das DRK sammelt bundesweit für die Betroffenen des derzeitigen Hochwassers Spenden. Jeder kann schnell und unbürokratisch helfen. Die Spenden sind unter dem Betreff: »Nachbarn in Not« zur richten an das Deutsche Rote Kreuz,
Spendenkonto: 414141,
Bankleitzahl: 370 205 00
Bank: Bank für Sozialwirtschaft

Weitere Themen

Staatsministerin Christine Clauß bei einer Blutspendeaktion

13.06.2013 - Jeder Blutspender ist ein Lebensretter!

Jährlich am 14. Juni wird der Weltblutspendetag begangen. Das Datum wurde gewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1868 Karl Landsteiner, der Entdecker der Blutgruppen, geboren wurde. Für seine Entdeckung erhielt er 1930 den Nobelpreis für Medizin. Bis heute werden mit seinem AB0-System die wichtigsten Blutmerkmale bei der Bluttransfusion charakterisiert.

Apothekenschild

13.06.2013 - Tag der Apotheke 2013 – »Erst fragen, dann fahren«

Mit dem diesjährigen Tag der Apotheke informieren die Apothekerinnen und Apotheker zum Thema Medikamente und Verkehrssicherheit.

Staatsministerin Christine Clauß schaut sich einen Informationsstand einer Produktionsschule an

12.06.2013 - Jugendministerin Christine Clauß beim 1. Tag der sächsischen Produktionsschulen in Moritzburg

»Gute Angebote im Rahmen der Jugendberufshilfe, im Übergang Schule – Beruf sind kaum denkbar, ohne sich mit den Lebenswelten der jungen Menschen auseinanderzusetzen. Ein hohes Maß an Empathie im Umgang ist Grundvoraussetzung. Gute Angebote sind aber ebenfalls kaum denkbar, wenn diese sich nicht an den Bedarfen des Arbeitsmarktes orientieren«, sagte Sozialministerin Christine Clauß anlässlich des 1. Tages der sächsischen Produktionsschulen in Moritzburg.

Fotomontage von Migranten bei der Arbeit

11.06.2013 - Sächsischer Integrationspreis 2013 ausgeschrieben

Die Ausschreibung für den 5. Sächsischen Integrationspreis unter dem Motto »Willkommensgesellschaft Sachsen: Chancen durch Vielfalt« soll das Engagement für die interkulturelle Öffnung der sächsischen Gesellschaft in den Mittelpunkt rücken.

Schriftzug Krisenintervention auf einer Jacke Foto: Ralph Schreiber

10.06.2013 - Psychosoziale Notfallversorgung/ Krisenintervention im Freistaat Sachsen

»Nach einem Notfall, einem traumatischen Unfall oder einer Katastrophe können Menschen unter starker seelischer Belastung stehen. In solchen Fällen stehen ihnen die Mitarbeiter der Krisenintervention und die Teams der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) zur Seite. Bitte nutzen Sie diese Angebote«, betonte Gesundheitsministerin Christine Clauß in Dresden.

Foto: Koutoukidou/pixelio.de

10.06.2013 - Kindersicherheitstag 2013 – »Von Null auf sicher!«

Auf Kinderunfälle und deren Präventionsmöglichkeiten aufmerksam zu machen, ist Sinn und Zweck des nationalen Kindersicherheitstages am 10. Juni. In diesem Jahr wird mit ihm die Sicherheit von Babys und Kleinkindern thematisiert. Ziel ist es, die Unfallprävention für die Kleinsten zu stärken und die hohen Unfallzahlen in dieser Altersgruppe zu senken.

ein junge hat seinen Laptop auf dem Schoß liegen

09.06.2013 - Jugendgefährdende Filme und Spiele im Internet frei zugänglich

Gewaltverherrlichende Spiele und indizierte Filme sind vor allem auf illegalen Downloadportalen frei verfügbar. Aber auch auf Plattformen wie iTunes oder Google Play besteht das Risiko, dass Kinder und Jugendliche mit beeinträchtigenden und gefährdenden Inhalten konfrontiert werden. Dies stellt jugendschutz.net in seinem aktuellen Jahresbericht fest.

Studien zu erwerbstätigen Müttern sowie Vätermonaten in Sachsen veröffentlicht

Im Auftrag des sächsischen Sozialministeriums hat die Prognos AG Studien zum Thema Vätermonate und erwerbstätige Mütter erstellt. Das Ergebnis: die Vätermonate sind in Sachsen ein Erfolgsmodell und die Erwerbstätigenquote der Mütter liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Für Staatsministerin Christine Clauß ist das ein deutliches Zeichen, dass Sachsen mit seinen familienfreundlichen Maßnahmen auf einem guten Weg ist.

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EFRE-Förderung

Mit der EFRE-Förderung von innovativen Ansätzen in der Gesundheitswirtschaft (Telematische Vernetzung und technische Assistenzsysteme einerseits und Energieeffizienzmaßnahmen in Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen andererseits) trägt der Freistaat Sachsen dazu bei, die demografische Entwicklung in Sachsen zu bewältigen, die sächsische Gesundheitswirtschaft nachhaltig zu stärken und Klimaschutzanforderungen zu erfüllen.

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Staatsministerin Christine Clauß

Foto der Sächssischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Christine Ursula Clauß

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Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Stephan Pöhler ist erster Ansprechpartner für alle Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen, Ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche.

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