29.11.2017

Frühe Hilfen

Die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch überreichte am 29. November 2017 den in diesem Jahr in Sachsen qualifizierten Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen anlässlich ihres erfolgreichen Abschlusses ihre Zertifikate und würdigte die Arbeit der Gesundheitsfachkräfte.

»Mit der erworbenen Zusatzqualifikation tragen Sie dazu bei, dass die Frühen Hilfen gestärkt werden. Sie unterstützen mit Ihrer Arbeit Eltern und Kinder in besonders sensiblen Lebensphasen und damit in Situationen, in denen Sie die Unterstützung am meisten brauchen«, sagte die Ministerin. In diesem Jahr wurden 18 Fachkräfte ausgebildet.
Seit 2012 werden in Sachsen vom Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung Fachkräfte im Bereich der Frühen Hilfen weiterqualifiziert. Familienhebammen gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in die Familien, helfen bei der gesundheitlichen Versorgung und leisten psychosoziale Unterstützung.

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