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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

25.08.2017 - Staatsministerin Klepsch überreicht Förderbescheide für das Projekt »Telematikunterstützung für die Impulsregion Vogtland 2020«

Staatsministerin Klepsch und Vertreter der vier Projektträger bei der Bescheidübergabe im Klinikum Rodewisch

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Der Freistaat fördert mit 1,4 Mio. Euro ein neues Modellvorhaben im Vogtland, das die Patientenversorgung im ländlichen Raum unterstützen soll. Am 25. August 2017 überreichte Ministerin Klepsch im Klinikum Obergöltzsch Rodewisch die Förderbescheide an die vier Projektträger.
(© Uwe Zenker)

Das Sozialministerium fördert ein neues Telemedizin-Modellvorhaben zur Patientenversorgung im ländlichen Raum des Vogtlandkreises. Ministerin Klepsch überbrachte die Zuwendungsbescheide in Höhe von 1,4 Millionen Euro an die Projektträger.

Das Klinikum Obergöltzsch Rodewisch, die Westsächsischen Hochschule Zwickau, der GeriNet e. V. und die Simba n³ GmbH wollen im Vogtland bedarfsgenau verortete ambulante Service-Zentren erproben. Diese sollen Patienten eine Anlauf-, Beratungs- und Behandlungsstelle bieten. Staatsministerin Barbara Klepsch begrüßt die Initiative der vier Partner aus der Region: »Zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum sind neue Ideen und Versorgungsmodelle gefragt.«

Das Projekt »Telematikunterstützung für die Impulsregion Vogtland 2020« wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Karl-Josef Laumann, Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, begleitete die Ministerin am Mittwoch zur Bescheidübergabe nach Rodewisch.

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