1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

18.07.2016 - Sommerreise 2016 - Tag 1

Staatsministerin Klepsch im Gespräch mit Mitarbeiter des Rettungsdienstes

Eine von drei Stationen an diesem Tag: die Lehrrettungswache des Arbeiter-Samariter-Bundes in Görlitz
(© SMS)

Staatsministerin Barbara Klepsch ist auch 2016 zu einer Sommerreise in Sachsen unterwegs. An insgesamt vier Tagen im Juli und August besucht sie Einrichtungen, Vereine und Projekte, die vor Ort auf ganz unterschiedliche Arten helfen. Am 18. Juli ging es für sie in die Oberlausitz - nach Zittau und Görlitz.

Erfolgreich gegen Sucht

Foto: Ministerin Klepsch bei ihrem Rundgang durch die Werkstatt des come back e.V. in Zittau

Ministerin Klepsch informiert sich bei ihrem Rundgang das Begegnungs- und Förderzentrum zu den Angeboten des Vereins. In dem Zentrum betreuen Beschäftigungstherapeuten Suchtkranke bei lebenspraktischen und hauswirtschaftlichen Aufgaben.
(© SMS)

Der Comeback e. V. aus Zittau leistet vorbildliche Arbeit für und mit Suchtkranken. Staatsministerin Barbara Klepsch: »Hier wird mit großem Engagement und Leidenschaft gearbeitet. Mir ist es wichtig, die Arbeit der Suchtberatungsstellen zu unterstützen. Deshalb haben wir für mehr Fachkräfte und damit bessere Hilfe mehr Geld zur Verfügung gestellt.« Geplant sind zum Beispiel 18 Plätze in einer sozialtherapeutischen Wohnstätte und 12 Plätze in einer Außenwohngruppe – insbesondere für Crystal-Abhängige. Der Verein bietet ganz verschiedene Hilfe für Suchtkranke, engagiert sich vor Ort in der gemeindepsychiatrischen Versorgung und knüpft grenzüberschreitende Netzwerke.

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/204825

Ehrenamtliches Engagement für Bedürftige

Foto: Ministerin Klepsch bei der Oberlausitzer Tafel e.V.

Sozialministerin Klepsch auf ihrem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Zittauer Ausgabestelle der Oberlausitzer Tafel
(© SMS)

Jeden Tag werden bei der Oberlausitzer Tafel große Mengen an Lebensmitteln gesammelt, sortiert und an Bedürftige ausgegeben. Das geht nur mit viel ehrenamtlicher Hilfe. »Es ist beeindruckend, mit welchem Fleiß und welcher Ausdauer viele freiwillige Helfer mit Herz Bedürftigen helfen. Dieses bürgerschaftliche Engagement ist hoch anzuerkennen«, so die Ministerin – hier zu Besuch in der Ausgabestelle Zittau. Der Freistaat Sachsen unterstützt zahlreiche Tafelhelfer mit einer monatlichen Aufwandspauschale nach der Richtlinie »Wir für Sachsen«.

Lebensretter in Ausbildung

Foto: Staatsministerin Klepsch im Gespräch mit einem Mitarbeiter des Rettungsdienstes des ASB RV Zittau/Görlitz e. V.

Ministerin Klepsch erhält bei der Besichtigung eines Rettungswagens der ASB-Lehrrettungswache Görlitz Einblick in den anspruchsvollen Arbeitsalltag der Rettungskräfte und Rettungsassistenten.
(© SMS)

Der Bundestag hatte 2013 das Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters beschlossen. Dabei wurde ein komplett neues Berufsbild geschaffen, welches sich durch deutlich gestiegene Kompetenzen gegenüber den bisherigen Rettungsassistenten auszeichnet. »Die Erstversorgung entscheidet oft über Leben und Tod. Umso wichtiger ist eine hochwertige Ausbildung wie hier in Görlitz«, sagte Staatsministerin Klepsch bei ihrem Besuch bei den jungen Auszubildenden in der Lehrrettungswache des ASB RV Zittau/Görlitz e. V. in Görlitz.

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/204867

Marginalspalte

© Institution