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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

12.09.2017 - Pauschalen vereinfachen das Zuwendungsverfahren

Staatsministerin Barbara Klepsch stellt in der Pressekonferenz die neu gefasste Förderrichtlinie vor

»Hilfen müssen bedarfsgerecht und gemeindenah vor Ort angeboten werden. Dabei unterstützen wir die Landkreise und kreisfreien Städte«, sagte Ministerin Klepsch in der Kabinettspressekonferenz.
(© SMS)

Die Sächsische Staatsregierung hat in der Kabinettssitzung vom 12. September die neu gefasste Förderrichtlinie Psychiatrie und Suchthilfe beschlossen.

Der Freistaat Sachsen unterstützt Hilfen für psychisch kranke oder suchtkranke Menschen über die Richtlinie mit einem vereinfachten Zuwendungsverfahren in Form von Pauschalen. Die neu gefasste Förderrichtinline wurde vom Sächsischen Kabinett beschlossen. Durch die Landkreise und kreisfreien Städte werden vorsorgende, begleitende und nachsorgende Hilfen für psychisch kranke oder suchtkranke Menschen gewährt und koordiniert. Unterstützt durch die Förderung des Freistaates Sachsen ist es dabei in den vergangenen zwanzig Jahren gelungen, ein leistungsfähiges und zugleich gemeindenahes Versorgungs- und Hilfesystem aufzubauen. Nach der Förderrichtlinie Psychiatrie und Suchthilfe werden darüber hinaus insbesondere Einrichtungen und Projekte zur Stärkung der Präventionsarbeit sowie Beschäftigungs- und Arbeitsangebote gefördert.

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Weiterführende Informationen

Medieninformation vom 12. September 2017
Freistaat Sachsen unterstützt Hilfen für psychisch kranke oder suchtkranke Menschen
© Institution