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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

10.10.2016 - Sozialministerium ruft zur Influenzaimpfung bei medizinischem Personal auf

Plakatmotiv zur Mobilisierung zur Grippeschutzimpfung

Plakataktion »Wir sind geimpft! Und Sie?«: Die Plakate sind zum öffentlichkeitswirksamen Anbringen in Arztpraxen und Krankenhäusern gedacht. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte können aber auch ihr eigenes Team abbilden. Dafür gibt es die zweite Plakatversion mit einer Leerstelle für ein Teamfoto. Die Plakate können kostenfrei beim Broschürenversand bestellt bzw. heruntergeladen werden.
(© SMS)

Zu Beginn der Influenzasaison hat Gesundheitsministerin Barbara Klepsch auch das Personal aller Krankenhäuser und Arztpraxen zur Vorsorge aufgerufen. Denn die Impfquoten für Influenza sind niedrig, auch beim medizinischen Personal. Dabei ist ein Schutz vor Grippe gerade in diesem Bereich besonders wichtig. Klepschs Appell: »Als medizinisches Personal haben Sie eine besondere Verantwortung. Nehmen Sie sie wahr und lassen Sie sich impfen!«

Eine Erkrankung mit Influenza kann jeden treffen. Und jeder, der einmal eine richtige Virusgrippe durchgemacht hat, weiß, dass es mit einer alltäglichen Erkältung überhaupt nicht zu vergleichen ist. Ganz im Gegenteil: Die Influenzawelle des letzten Winters war in Sachsen geprägt durch eine erstaunlich hohe Anzahl an erkrankten Erwachsenen jüngeren Alters mit teils schweren und langwierigen Krankheitsverläufen. 15 Menschen verstarben nachweislich an Influenza, zwei davon sogar ohne bekannte Vorerkrankungen. Deshalb ist die Impfung gegen Influenza für jeden Einzelnen so wichtig.

Um die Impfquoten bei Beschäftigen im Gesundheitswesen zu erhöhen, hat das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz zusammen mit der Sächsischen Landesärztekammer, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und der Krankhausgesellschaft Sachsen die Plakataktion »Wir sind geimpft! Und Sie?« ins Leben gerufen. Die Plakate sind zum öffentlichkeitswirksamen Anbringen in Arztpraxen und Krankenhäusern gedacht. Sie zeigen zwei Ärzte, die mit gutem Beispiel vorangehen und sowohl Patienten als auch Kollegen zum Impfen motivieren wollen.