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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

01.12.2016 - Staatsministerin Klepsch verleiht AIDS-Ehrenmedaille

Staatsministerin Klepsch mit den diesjährigen Preisträgern der Sächsischen AIDS-Medaille

Staatsministerin Barbara Klepsch (M.) mit den Geehrten. Die Sächsische AIDS-Medaille 2016 ging an die vier sächsischen AIDS-Hilfen sowie an Sven Krönert (3.v.r.) für sein Engagement als »Schwester Alma«, hier in Begleitung eines weiteren Mitglieds der Sisters of Perpetual Indulgence (2.v.r.).
(© SMS)

In der Präventionsarbeit im Kampf gegen HIV/AIDS, aber auch gegen alle anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, dürfen wir nicht nachlassen. Das machte Staatsministerin Barbara Klepsch am 30. November 2016 bei der Verleihung der Sächsischen AIDS-Medaille im Dresdener Rathaus deutlich: »Die aktuellen Zahlen mahnen uns, in diesem Kampf nicht nachzulassen.«

Für herausragende Leistungen in diesem Kampf hat Staatsministerin Klepsch alle Ehrenamtlichen der vier sächsischen AIDS-Hilfen sowie Sven Krönert für sein Engagement als »Schwester Alma« ausgezeichnet. Vor allem Sven Krönert zeige, dass auch der humorvolle Umgang mit diesem ernsten Thema helfe, um aufzuklären und zu beraten. So werden Broschüren und Verhütungsmittel besser angenommen.

Die Sächsische Ehrenmedaille für herausragende Leistungen in der HIV/AIDS-Prävention und in der Betreuung von Betroffenen wird seit 2006 verliehen. Diese Auszeichnung spiegelt den hohen Stellenwert wider, den das Engagement auf diesem Gebiet in der Politik der Sächsischen Staatsregierung genießt. Und sie verdeutlicht die Wertschätzung gegenüber besonders engagierten Persönlichkeiten, Vereinen bzw. Projekten. Eine breitere Öffentlichkeit dafür zu gewinnen, beim Kampf gegen die HIV-Infektion für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und selbst auch aktiv zu werden, ist ein weiteres Ziel dieser Ehrung.

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