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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

04.09.2017 - Grundsteinlegung für das Frauen-Mutter-Kind-Zentrum im Städtischen Klinikum Görlitz

Traditionelle Hammerschläge bei der Grundsteinlegung von Oberbürgermeister Deinege, Gesunheitsministerin Klepsch und Klinikchefin Holtzsch (v.l.n.r.)

Grundsteinlegung mit traditionellen Hammerschlägen: »Mache das Haus den Bauherrn zufrieden«, lautete der Wunsch von Staatsministerin Barbara Klepsch (M.) für den Bau des neuen Frauen-Mutter-Kind-Zentrum am Städtischen Klinikum Görlitz – hier mit Siegfried Deinege, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz (l.) und der Geschäftsführerin des Klinikums, Ulrike Holtzsch (r.).
(© SMS)

Am Städtischen Klinikum Görlitz wird weiter gebaut: Anderthalb Jahre nach der Übergabe des Fördermittelbescheides für das neue Frauen-Mutter-Kind-Zentrum am Städtischen Klinikum Görlitz nahm Gesundheitsministerin Barbara Klepsch am 1. September 2017 an dessen Grundsteinlegung teil.

»Das Klinikum Görlitz ist ein maßgeblicher Pfeiler der sächsischen Krankenhauslandschaft. Das neue Frauen-Mutter-Kind-Zentrum bietet eine interdisziplinäre medizinische Versorgung und bündelt alle medizinischen Leistungen für diesen Bereich an einem Ort. Das unterstützen wir aus Überzeugung«, erklärte die Staatsministerin. Bis Ende 2019 wird hier ein moderner barrierefreier Gebäudekomplex für die fachübergreifende medizinische Versorgung von Frauen, Müttern und Kindern entstehen. Neben den reichlich 5 Millionen Euro, die der Krankenhausträger aufbringt, beteiligt sich der Freistaat Sachsen an den Gesamtbaukosten mit fast 20 Millionen Euro. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme sind die Sanierung und die Strukturverbesserungen im Klinikum Görlitz weitestgehend abgeschlossen.

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