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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

04.07.2017 - DRK übernimmt Rückfahrt der Verunglückten

Staatsministerin Klepsch im Gespräch mit Rettungskräften an der Unfallstelle

Staatsministerin Klepsch im Gespräch mit Rettungskräften an der Unfallstelle
(© SMS)

Nach ihrem Besuch an der Unfallstelle und dem Gespräch mit Verletzten sagte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch unkomplizierte Hilfe zu. Barbara Klepsch: »Jetzt ist vor allem schnelle Hilfe gefragt. Deshalb stehen wir auch in direktem Kontakt mit Verunglückten. Die ersten Verletzen konnten bereits die Krankenhäuser verlassen, viele wurden von Angehörigen abgeholt. Mir ist aber wichtig, dass wir niemanden allein lassen. Wer Hilfe und Unterstützung benötigt, wird diese bekommen, und zwar unkompliziert.«

Das Sächsische Sozialministerium hat das Deutsche Rote Kreuz beauftragt, Verunglückte aus den Krankenhäusern abzuholen und nach Hause zu bringen. Bereits heute werden sechs Personen in Begleitung von geschulten Kräften nach Hause gebracht.

»Mit an Bord des DRK-Teams sind auch ehrenamtliche Helfer des Kriseninterventionsteams. Sie kümmern sich um die psychologische Betreuung der Verunglückten, können aber auch aber auch bei ganz kleinen praktischen Dingen helfen. Ich danke dem DRK und den engagierten Mitarbeitern für die schnelle Hilfe«, sagt Ministerin Barbara Klepsch.

Betroffene des Unglücks oder deren Angehörige, die Unterstützung benötigen, können sich auch an die Bürgerbeauftragte des Sächsischen Sozialministeriums wenden. Diese ist unter 0351/564-5800 oder buergerbeauftragte@sms.sachsen.de zu erreichen.

Der überwiegende Teil der 30 verletzten Personen wurde und wird in oberfränkischen Krankenhäusern behandelt. Sieben Leichtverletzte haben die Krankenhäuser bereits am Unglückstag wieder verlassen. Die 30 verletzen Personen kommen überwiegend aus dem Großraum Dresden und der Oberlausitz und wurden auf acht oberfränkische Krankenhäuser verteilt. Zwei Schwerstverletzte werden in Spezialkliniken außerhalb Bayerns behandelt.

»Allen Verletzen wünschen wir baldige und vollständige Genesung. Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser Tragödie und deren Angehörigen. Sie sollen wissen, dass wir das Mitgefühl und Trauer gemeinsam tragen«, so Ministerin Barbara Klepsch.

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