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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

23.06.2017 - 2,6 Millionen Euro für bessere medizinische Infrastruktur und effizientere Therapien bei Multipler Sklerose und Traumafolgestörungen

Staatsministerin Barbara Klepsch übergab am 23. Juni 2017 Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie des Freistaates Sachsen in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Die Mittel werden zum Ausbau der telemedizinischen Versorgung in Sachsen genutzt.

»Der Freistaat hat sich zum Ziel gesetzt, die Akzeptanz der Telemedizin zu steigern und deren Ausbau konsequent voranzutreiben. Wir müssen die vielversprechenden Möglichkeiten der Telemedizin nutzen, um die Qualität der Gesundheitsversorgung im Freistaat weiter zu verbessern und die Abläufe effizienter gestalten«, erklärte Staatsministerin Barbara Klepsch. Die Fördergelder kommen dem »Telemedizinischen Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen« (TeleNePS) und dem »Integrierten Betreuungsportal Multiple Sklerose« (IBMS) zu Gute. Die beiden telemedizinischen Behandlungsnetzwerke sollen künftig effizientere Beratungen und Therapien auf höchstem Niveau ermöglichen – unabhängig vom Wohn- und Behandlungsort. Sie werden an die bestehende Telemedizin-Plattform CCS Telehealth Ostsachsen (CCS-THOS) anknüpfen und die Expertise der Dresdner Hochschulmedizin in ländlichen Räumen verfügbar machen. Kooperationspartner des Projektes sind die Carus Consilium Sachsen GmbH (CCS), das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden sowie die Technische Universität Dresden, die damit erneut innovative telemedizinische Projekte finanzieren.

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