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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

20.07.2016 - Sommerreise 2016 - Tag 2

Staatsministerin Klepsch bei der WGF Döbeln und der sozialen Kümmerin Elke Makk

Staatsministerin Klepsch bei der WGF Döbeln und der sozialen Kümmerin Elke Makk.
(© SMS)

Sommerreise goes on. Tag 2 führt Frau Staatsministerin nach Leipzig und Umgebung.

 »Soziale Kümmerin auch in Döbeln«

Elke Makk kümmert sich um Sorgen und Nöte der Bewohner mit und ohne Handicap, um schwierige Behördenbriefe. Sie kümmert sich einfach um die Menschen. Sie ist eine Vertrauensperson der besonderen Art bei der WGF Döbeln. Mit dem Förderprogramm des Sozialministeriums kann diese Art der Hilfe getestet werden. Staatsministerin Klepsch: »Wir brauchen noch mehr dieser Ideen, wie wir in Stadtteilen Hilfestrukturen aufbauen, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.«

Weitere Informationen des Verbandes der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften e. V. zur Umsetzung des Programms.

Gute Verbraucherbildung in Sachsen

Foto: Staatsministerin Klepsch im Gespräch mit Vorstand Andreas Eisenhorst

Staatsministerin Barbara Klepsch im Gespräch mit dem Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen, Andreas Eisenhorst.
(© SMS)

Eine gute Verbraucherbildung ist auch ein Garant für einen funktionierenden Verbraucherschutz. Jeder soll seine Entscheidungen – ob bei Käufen oder Verträgen – selbst treffen können. »Dafür haben wir in Sachsen gute Verbraucherinformationen und Verbraucherbildung«, sagte Staatsministerin Klepsch bei ihrem Besuch in der Verbraucherzentrale. Vorträge zu den Themen »Finanzen, Schuldenprävention und Verbraucherbildung« und »Verbraucherbildung« standen ebenso auf dem Programm.

Verbraucherzentrale Sachsen

Eine Bücherei der ganz besonderen Art

Foto: Staatsministerin Barbara Klepsch in der Deutschen Zentralbücherei für Bibliothek.

Staatsministerin Barbara Klepsch in der Deutschen Zentralbücherei für Bibliothek.
(© SMS)

Bücher hören. Schrift ertasten. Bilder erfühlen. All das konnte Staatsministerin Barbara Klepsch bei der DZB selbst testen und probieren: »Die Deutsche Zentralbücherei für Blinde ist einer der wichtigsten Partner auf unserem Weg in eine inklusive Gesellschaft in Sachsen. Hier werden immer wieder neue Ideen geboren, wie Teilhabe noch besser gelingen kann.« Schauen Sie doch gleich mal selbst, was die DZB alles bietet, oder kommen Sie am Tag der Deutschen Einheit nach Dresden und lernen die Mitarbeiter persönlich kennen. 

Deutsche Zentralbücherei für Blinde

Tag der Deutschen Einheit 2016 in Sachsen

Mensch sein. Mensch bleiben.

Foto: Staatsministerin Klepsch mit der Auszubildenden Maria Müller im Kursana Domizil.

Staatsministerin Klepsch mit der Auszubildenden Maria Müller im Kursana Domizil.
(© SMS)

Pflegebedürftig zu werden, ist für die meisten immer noch eine Vorstellung, die man lieber beiseite schiebt. Umso wichtiger ist es, dass wir einfühlsame und gut ausgebildete Altenpfleger haben. Werbung für den Beruf macht Staatsministerin Klepsch regelmäßig – zum Beispiel mit ihrem Besuch in der Altenpflegeeinrichtung Kursana-Domizil Markkleeberg und Maria Müller. Sie ist Azubi und eine der ersten, die von der Ausbildungsförderung des Freistaates Sachsen profitiert. Alle Informationen dazu finden Sie bei der SAB.

Ausbildungsförderung des Freistaates Sachsen

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