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Die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Aktuelles

Gleichstellungsministerin Köpping eröffnet Sondervorführung von »URMILA – für die Freiheit« in Leipzig

Am Montag, den 30. Mai wird die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping die Leipzig-Premiere des bewegenden Dokumentarfilms »URMILA – für die Freiheit« mit einem Geleitwort eröffnen.

Der Film erzählt die hoffnungsvolle Geschichte einer jungen Frau, die um Freiheit, Gerechtigkeit und eine Perspektive für junge Mädchen in Nepal kämpft. Urmila, die selbst das Schicksal der Versklavung im Alter von 6 Jahren erlitten hat, versucht voller Hoffnung, Stärke und einer unaufhörlich positiven Einstellung, das bestehende System in ihrer Heimat zu verändern. Neben Gleichstellungsministerin Köpping werden auch die Protagonistin des Films Urmila Chaudhary, Regisseurin Susan Gluth und Man Bahadur Chhetri, leitender Manager der Nepal Youth Foundation bei der Sondervorführung anwesend sein.

Leipzig-Premiere: 30. Mai 2016, 19:30 Uhr, Passage Kino, Hainstraße 19a, 04109 Leipzig

Trailer von »URMILA – für die Freiheit«:

Filmplakat des Films »URMILA - für die Freiheit«, ein schwarzer Mädchenkopf auf gelbem Grund https://www.youtube-nocookie.com/embed/cJZFbcJxgSc?rel=0&autoplay=1

Zweite Sitzung des Sächsischen Gleichstellungsbeirates

Foto: Gleichstellungsministerin Petra Köpping und die Mitglieder des Gleichstellungsbeirates an Tischen sitzend, die im Kreis aufgestellt wurden

Gleichstellungsministerin Petra Köpping bei der zweiten Sitzung des Gleichstellungsbeirates am 23. Mai in Dresden.
(© SMGI)

Auf Einladung der sächsischen Gleichstellungsministerin Petra Köpping ist der Sächsische Gleichstellungsbeirat am 23. Mai zu seiner zweiten ordentlichen Sitzung zusammengekommen. Im Fokus des Treffens standen die Ergebnisse der Arbeitsgruppen »Europäische Charta« sowie »Frauen- und Männergesundheit«. Zusätzlich wurden die Eckpunkte zur Erarbeitung des Sächsischen Gleichstellungsgesetzes diskutiert. Nur mit regelmäßigem Austausch könne eine Gleichstellungspolitik umgesetzt werden, die ihren Adressaten gerecht wird, betonte Ministerin Köpping bei der Tagung des Gleichstellungsbeirates in Dresden.

Getestet: »Ankommen«-App zum Deutschlernen empfohlen

Logo: Verschiedenfarbige Kreise, die durch das Wort »Ankommen« unterbrochen werden.

Die »Ankommen«-App wurde als eine von zwölf Sprachlern-Apps von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen.
(© BAMF)

Im April hat die Stiftung Warentest zwölf Deutschlern-Apps getestet. Von den getesteten Angeboten wurden lediglich zwei Apps als »ohne Einschränkungen empfehlenswert« eingestuft– eine davon die App »Ankommen. Wegbegleiter für Flüchtlinge« des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Seit Mai gibt es die App in aktualisierter Form zum Download. Neu hinzugekommen sind Informationen zum Asylpaket 2 der Bundesregierung sowie Informationen zu Medien und Gesundheit im Alltag. Darüber hinaus gibt es zwei neue Sprachlern-Kapitel.

»Herr Dohrn, ich muss dir sagen, dass ich eine wohnung gefunden habe« – Kontaktstelle Wohnen erhält Unterstützung vom Land

Foto: Integrationsministerin Petra Köpping sitzt an einem Tisch mit dem Team der Kontaktstelle Wohnen und unterhält sich

Integrationsministerin Petra Köpping beim Besuch der Kontaktstelle Wohnen am 13. Mai in Leipzig.
(© SMGI)

»Herr Dohrn, ich muss dir sagen, dass ich eine wohnung gefunden habe. Ich danke ihnen sehr! Vielen Dank!« - mit diesen Worten bedankte sich ein Flüchtling kürzlich bei Pfarrer Andreas Dohrn, dem Initiator des Projekts »Kontaktstelle Wohnen« in Leipzig.

Die Kontaktstelle Wohnen unterstützt geflüchtete Menschen aus Leipziger Gemeinschafts- oder Notunterkünften dabei, schnell eigenen Wohnraum zu finden. Eine wichtige Hilfe beim Ankommen in unserer Gesellschaft, wie Integrationsministerin Petra Köpping bei Ihrem Besuch der Kontaktstelle am 13. Mai verdeutlichte:

 »Die Kontaktstelle Wohnen hilft in einmaliger Weise Geflüchteten dabei, in unserer Gesellschaft anzukommen. Das Leben in eigenem Wohnraum in einem Mehrfamilienhaus oder in einem WG-Zimmer bietet eine ideale Möglichkeit, den normalen Alltag bei uns kennenzulernen und zu verstehen. Ich freue mich, dass wir diese Arbeit jetzt mit Landesmitteln unterstützen können.«

Das Projekt wurde von Ehrenamtlichen initiiert und beschäftigt seit April mehrere Hauptamtliche. Möglich wurde dies durch Förderung über die Stadt Leipzig und über die Richtlinie »Integrative Maßnahmen« des Geschäftsbereichs Gleichstellung und Integration des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz.

Die Kontaktstelle Wohnen sucht dringend ehrenamtliche Paten und Patinnen. Ein Informationstreffen für Interessierte findet am 24. Mai um 18 Uhr statt.

Integrationsministerin Köpping besucht Probe von »Brennpunkt: X« im Theater der Jungen Welt Leipzig

Bildmontage: Fotocollage aus vier Fotos, die die Ministerin beim Besuch des Theaters der Jungen Welt zeigen

Impressionen des Besuchs von Integrationsministerin Petra Köpping beim Theater der Jungen Welt Leipzig.
(© Sebastian Schimmel/TdJW )

Die Schauspieler des Theaters der Jungen Welt Leipzig (TdJW) nehmen für das besondere Sommertheaterprojekt »Brennpunkt: X« von Nuran David Calis elf Geflüchtete in ihr Ensemble auf. Im Mittelpunkt von »Brennpunkt: X« stehen die Geschichten von Geflüchteten, von Deutschen – von Menschen – angesichts der aktuellen Situation. Integrationsministerin Petra Köpping hat als Schirmherrin des Theaterprojektes am 11. Mai eine der Theaterproben besucht und ist mit den Schauspielerinnen und Schauspielern sowie dem Regisseur und dem Intendanten des TdJW ins Gespräch gekommen. »Es ist toll zu sehen, wie sich hier ein Team gebildet hat, aus Menschen, die sich vorher nicht kannten und die durch die gemeinsame intensive Arbeit Vertrauen zueinander gefasst und eine Bindung aufgebaut haben«, sagte die Ministerin am Rande der Probe.

Premiere von »Brennpunkt: X« ist am 9. Juni um 19:30 Uhr im Theater der Jungen Welt.
Die weiteren Vorstellungen von »Brennpunkt: X«: 11. Juni, 18 Uhr // 17. Juni, 19:30 Uhr // 18. Juni, 18 Uhr // 20. Juni, 11 Uhr (Weltflüchtlingstag)

Über »Brennpunkt: X«

In kaum einem anderen Land in Europa gehört Flüchten so zur eigenen Geschichte wie in Deutschland. Und wie ähnlich sich die Bilder damals wie heute sind: Flüchtlinge 1989 auf dem Botschaftsgelände in Prag und Flüchtlinge 2015 am scharfbewachten Grenzzaun in Ceuta oder in überfüllten Flüchtlingsbooten vor Lampedusa. Wer aber sind diese Fremden wirklich und warum kommen sie hierher? Nur in der Begegnung gibt es die Möglichkeit, sich kennenzulernen. Mit Neugier- und Willkommenskultur bringt dieses besondere Sommertheaterprojekt, Menschen zusammen: in Leipzig lebende Migranten, mit und für Migranten arbeitende Leipziger, Bürger mit und ohne Migrationshintergrund und Spieler des Ensembles.

Förderung für Menschen, die da sind und helfen

Foto: Integrationsministerin Köpping übergibt einen Fördermittelbescheid vor einem Treppenaufgang, auf dem viele Menschen stehen

Die Sächsische Integrationsministerin Petra Köpping bei der Übergabe des Fördermittelbescheides am 02. Mai in Einsiedel bei Chemnitz.
(© SMGI)

Das Projekt »Koordinator für ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingshilfe« des Fördervereins der evangelisch-lutherischen Jakobikirche Einsiedel erhielt am 02. Mai einen Fördermittelbescheid aus den Händen von Integrationsministerin Petra Köpping. »Hier in Einsiedel gibt es, wie in ganz Sachsen, Menschen, die für andere Verantwortung übernehmen, die da sind und helfen. Ich freue mich, dass wir mit dem Förderprogramm Integrative Maßnahmen, diese Arbeit unterstützen können«, sagte die Ministerin am Rande ihres Besuchs. In Einsiedel engagieren sich rund 100 Menschen ehrenamtlich in der Kleiderkammer, in einer Fahrradwerkstatt, bei Sportangeboten, Musik. Sie helfen den Flüchtlingen aber auch bei Alltagsaufgaben.

Die Welt spricht Dur und Moll – Fördermittelbescheid für Banda Internationale

Die »Banda Internationale« ist ein Heimat-Musik-Integrationsprojekt von Banda Comunale und der Cellex-Stiftung. Dresdner Musiker musizieren gemeinsam mit Asylsuchenden und Migranten, kulturelle Einflüsse vermischen sich, Gemeinschaft entsteht. Ein Projekt, das Unterstützung verdient!

Deshalb hatte Integrationsministerin Petra Köpping zur Bandprobe am 28. April einen positiven Fördermittelbescheid gemäß Richtlinie »Integrative Maßnahmen« für Banda Internationale im Gepäck. Die Ministerin betonte den Wirkungsbereich des Projekts: »Mit der Aufnahme neuer Bandmitglieder engagieren sich die Musiker langfristig und über das gemeinsame Musikmachen hinaus. Die Banda zeigt, wie Menschen miteinander etwas bewegen können, ganz unabhängig von Herkunft, Religion oder kulturellem Hintergrund.«

Im nachfolgenden Video erfahren Sie mehr über das Integrationsprojekt Banda Internationale.

Die Banda Internationale unterwegs in den Straßen des Dresdner Szeneviertels Neustadt https://www.youtube-nocookie.com/embed/FUlDzam0HMM?rel=0&autoplay=1

Für Mädchen nur rosa, für Jungs nur blau? - Girls' Day 2016

Foto: Gleichstellungsministerin Petra Köpping zusammen mit den zwei Girls Day Teilnehmerinnen in Ihrem Büro

»Wird man als Politiker geboren?« und »Werden Sie oft angefeindet?« waren nur zwei der Fragen, die die Girls'Day-Mädchen der Ministerin bei Ihrem Besuch gestellt haben.
(© SMGI)

Am Girls' Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Berufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Auch Gleichstellungsministerin Petra Köpping hat zum diesjährigen bundesweiten Girls' Day am 28. April zwei Schülerinnen eingeladen, hinter die Kulissen der Landespolitik zu schauen und etwas über den Alltag als Politikerin zu erfahren.

Grabstelle für Lili Elbe eingeweiht

Foto: Schwarz-Weiß-Fotografie von Lili Elbe

Lili Elbe (* 18. Dezember 1882 in Vejle, Dänemark; † 12. September 1931 in Dresden), geboren als Einar Wegener.
(© Bundesstiftung Magnus Hirschfeld)

Ihr Leben lieferte die Vorlage für den oscarnominierten Film »The Danish Girl«. Nun hat die intersexuelle dänische Malerin Lili Elbe ihre Grabstelle auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof wiedererhalten.

Lili Elbes Grab auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof wurde in den 1960er Jahren eingeebnet und am 22. April in Anwesenheit des dänischen Botschafters Friis Arne Petersen und der sächsischen Gleichstellungsministerin Petra Köpping wiedererrichtet.

Im Rahmen der feierlichen Einweihung betonte Ministerin Köpping, wie wichtig Akzeptanz und Respekt sind: »Als Nicht-Trans- und Nicht-Inter-Menschen sind wir alle angehalten, die gängigen Vorstellungen von geschlechtlicher Identität zu reflektieren und Respekt vor Lebensentwürfen zu entwickeln, die nicht unsere eigenen sind.«

Über Lili Elbe

Im Jahr 1882 wurde Lili Elbe als Einar Mogens Wegener in Dänemark sowohl mit männlichen als auch weiblichen Organen geboren. Lili Elbe war einer der ersten intersexuellen Menschen, die sich 1930/31 geschlechtsangleichenden Operationen unterzogen. Die operative Verwandlung von Einar Mogens Wegener zu Lili Elbe in den 1930er Jahren stellte eine Sensation dar und wurde als »unglaubliche Geschichte« dargestellt. Lili Elbe starb am 12. September 1931 in Dresden - vermutlich aufgrund der Operation.

Rettungswagen für Kobane: »Jetzt geht es in den Endspurt.«

Foto: Krankenwagen vor einem Park

Symbolbild
(© SMS)

In der Initiative »Dresden hilft Kobane« organisieren hier ansässige Kurden und ihre Dresdner Freunde seit gut einem Jahr Hilfstransporte für die Stadt Kobane im Norden Syriens. Schwerpunkt der Aktivitäten in den vergangenen sechs Monaten war eine Sammelaktion für einen Rettungswagen. Rund 14.000 Euro kamen bisher zusammen. Die Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums in Dresden-Trachenberge haben mehr als eintausend Euro für den Rettungswagen gesammelt.

Auf einer Dankesfeier am 22. April im Gymnasium in Dresden sagte die Schirmherrin der Aktion, Integrationsministerin, Petra Köpping: »Vielen Dank für Ihren und Euren Einsatz! Ein Krankenwagen leistet ganz konkret Hilfe vor Ort. Und Hilfe vor Ort macht eine Flucht im besten Fall unnötig. Es ist wichtig, den Blick zu heben und dorthin zu schauen, von wo sich die Menschen aufmachen und warum sie das tun. Jetzt geht es in den Endspurt der Spendensammlung!«

Spenden werden jetzt vor allem für die medizinisch-technische Innenausstattung des Wagens benötigt.

Bundeskongress der Integrationsbeauftragten von Ländern und Kommunen in Dresden

Foto: Petra Köpping und Doris Schröder-Köpf vor der Semperoper in Dresden.

Petra Köpping und Doris Schröder-Köpf (Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe) bei der Demo »Flüchte nicht vor deiner Menschlichkeit« am 18. April 2016 in Dresden.
(© SMGI)

Am 18. und 19. April kamen rund 250 Integrationsbeauftrage aus Ländern und Kommunen in Dresden zur diesjährigen Bundeskonferenz zusammen. Unter dem Thema »Teilhabe« wurde diskutiert, wie ein gutes Miteinander in den Kommunen gefördert und die Sprach- und Integrationskurse weiterentwickelt werden können.

Rund 200 Konferenzteilnehmer nahmen am Eröffnungsabend gemeinsam mit Integrationsministerin Petra Köpping an einer Demonstration für Weltoffenheit und Toleranz und gegen Rassismus in der Dresdner Innenstadt teil.

Glowatzky-Preis an junge Sachsen vergeben

Foto: Petra Köppiing mit den sechs Preisträgern des Glowatzky-Preises 2016

Staatsministerin Petra Köpping mit den diesjährigen Glowatzky-Preisträgern: »Beeindruckendes Engagement und viel Herz! Diese jungen Menschen machen Mut.«
(© SMGI)

Sechs junge Sachsen wurden am 14. April in Zwickau mit dem Erich-Glowatzky-Preis für herausragende Leistungen auf verschiedenen Gebieten ausgezeichnet. Ministerin Köpping sprach den Preisträgern ihren besonderen Dank aus und unterstrich deren Vorbildwirkung für die jungen Menschen, die derzeit noch nicht genau wissen, ob und wo sie helfen möchten. »Wir können stolz auf die jungen Vorbilder sein, die heute ausgezeichnet werden. Ich wünsche den Preisträgerinnen und Preisträgern weiterhin viele gute Ideen und Kraft für ihre ehrenamtliche Arbeit und hoffe, dass sie künftig auch in Zukunft viel Spaß dabei haben«, sagt Petra Köpping im Rahmen der Preisverleihung.

Glowatzky-Preisträger 2016

  • 1. Preis: Carmen Stamm aus Leipzig für Engagement im Bereich Migrantenbetreuung
  • 2. Preis: Michaela Stastkova und Leni Sperlich aus Riesa für ihr Engagement im Bereich Kinderrechte
  • 3. Preis: Stephanie Golde aus Dresden für ihr Engagement in der evangelischen Jugendarbeit
  • Sonderpreis (Wissenschaft): Stefan Künzel für seine Forschungen auf dem Gebiet der Herzmuskelerkrankung
  • Sonderpreis (Ehrenamt): Marko Schlenker aus Dresden für seinen Einsatz bei der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Über die Glowatzky-Stiftung

Die Erich-Glowatzky-Stiftung wurde am 22. Januar 1998 gegründet und führt das Werk des sächsischen Weltbürgers im Geiste seines Engagements fort. Das Stiftungskapital ermöglicht die alljährliche Auszeichnung von kreativen jungen Leuten aus Sachsen mit dem Erich-Glowatzky-Preis. Der Vorstand verwaltet die Stiftung und sorgt für den Einsatz der Mittel im Sinne des Stifters. Vorstandsvorsitzender ist Ralf Kulik, Abteilungsleiter der Sparkasse Zwickau. Das Kuratorium besteht aus bis zu neun ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Es entscheidet über die alljährliche Preisvergabe. Vorsitzender des Kuratoriums ist Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur.

Integrationsministerin Köpping nimmt an Demo in Dresden teil

Illustration: Banner mit dem Satz »Flüchte nicht vor deiner Menschlichkeit« weiß auf blauem Grund

Am Montagabend, dem 18. April, werden Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping und weitere Konferenzteilnehmer an einem Demonstrationszug unter dem Motto »Flüchte nicht vor Deiner Menschlichkeit« teilnehmen.
(© Julian Hoffmann)

Ministerin Köpping: »Eine moderne Gleichstellungspolitik kann heute nicht mehr nur Frauensache sein«

Foto: Ministerin Köpping mit dem Team der Landesfachstelle Männerarbeit

v.l.n.r.: Christian Kurzke, Studienleiter Jugend an der Ev. Akademie Meißen, Frank Scheinert, Geschäftsführender Bildungsreferent der Landesfachstelle Männerarbeit, Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration und Peter Bienwald, Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen.
(© SMGI)

Seit 01. Oktober 2015 fördert Sachsen als erstes und einziges Bundesland eine »Landesfachstelle Männerarbeit«. Ein halbes Jahr nach dem offiziellen Start hat Gleichstellungsministerin Köpping nun die Arbeit der Landesfachstelle vor Ort vorgestellt. Gemeinsam mit dem Team um Frank Scheinert und weiteren Projektpartnern wurde ein Ausblick auf die kommenden Projekte in den drei Schwerpunktthemen

  • Männergesundheit,
  • Männer als Opfer häuslicher Gewalt und
  • Männlichkeits- und Familienbilder bei Migrantinnen und Migranten gegeben.

»Mit diesen Themenschwerpunkten beweist die Landesfachstelle Männerarbeit, dass sie programmatisch gut aufgestellt und in der Lage ist, neue Akzente für die sächsische Gleichstellungspolitik zu setzen«, so Ministerin Köpping beim Besuch der Fachstelle, deren Träger die Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. ist.

Peter Bienwald von der Landesfachstelle Männerarbeit erklärt anhand von zwei Kinderzeitschriften Geschlechterstereotype

Anschaulich erklärt

Peter Bienwald von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. erklärte, wie männliche und weibliche Stereotype entstehen und hatte Anschauungsmaterial dabei.

Marginalspalte

Bewirb dich mit deinem Verein!

Ehrung der Preisträger des Julius Hirsch Preises 2016 auf einem Podium des DFB

FÜR VIELFALT UND ANERKENNUNG. FUSSBALL OHNE DISKRIMINIERUNG. Julius-Hirsch-Preis 2016. Bewerbungsschluss: 30.06.2016.

Kontakt

Pressesprecherin der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

Katja Mäder

  • Besucheradresse:
    Bautzner Str. 19a, 01099 Dresden (Zufahrt über Böhmische Straße)
  • Postanschrift:
    Albertstraße 10, 01097 Dresden
  • Telefon:
    (0351) 56 45 49 10
  • Telefax:
    (0351) 56 45 49 09
  • E-Mail

Bürgerbeauftragte der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

Dr. Theresa Schmotz

  • Besucheradresse:
    Bautzner Straße 19a, 01099 Dresden (Zufahrt über Böhmische Straße)
  • Postanschrift:
    Albertstraße 10, 01097 Dresden
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    (0351) 56 45 49 11
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