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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

Aktuelles

Bild: Ministerin Klepsch: »Wir müssen Barrieren in den Köpfen abbauen. Menschen mit Behinderungen sind wertvolle Arbeitnehmer.«

21.03.2017 - 1,5 Millionen Euro für gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben

Das Arbeitsmarktprogramm »Wir machen das! – Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beschäftigung« wird in diesem Jahr fortgesetzt. Das Förderprogramm soll Arbeitgeber motivieren, Potenziale von Menschen mit Behinderungen für ihre Unternehmen zu erschließen. Deshalb unterstützt das Sozialministerium private Arbeitgeber, die junge Menschen mit Behinderungen ausbilden und Menschen mit Behinderungen mit besonderen Vermittlungsproblemen einstellen, mit insgesamt 1,5 Millionen Euro pro Jahr.

Bild: Die allgemeine Stallpflicht für Geflügel wurde aufgehoben. Seit dem 20. März dürfen Hühner, Gänse, Enten und Puten wieder aufs Freiland.

20.03.2017 - Sachsen hebt allgemeine Stallpflicht auf

Seit heute gilt im Freistaat Sachsen nicht mehr die allgemeine Stallpflicht für Geflügel. Da sich die Lage entspannt hat, hob die zuständige Landesdirektion Sachsen am 17. März 2017 in Abstimmung mit dem Sozialministerium die vorübergehende Pflicht zur überdachten Haltung von Geflügel auf. Nun dürfen Hühner, Gänse, Enten und Puten sowie Vögel in Zoos und Tierparks wieder ins Freie. Die Stallpflicht gilt jedoch weiter in bestehenden Restriktionszonen.

Bild: »Schuldnerberatung und Verbraucherinsolvenz-beratung sind zwei Seiten derselben Medaille. Eine Zusammenführung ist folgerichtig.«
Staatsministerin Barbara Klepsch am 15. März im Sächsischen Landtag

17.03.2017 - Landtag befasst sich mit Zusammenlegung von Schuldner- und Insolvenzberatung

Zum Europäischen Tag des Verbrauchers hat auch der Sächsische Landtag in seiner Sitzung am 15. März 2017 über Verbraucherschutzthemen debattiert. Auf Antrag der Regierungsfraktionen sollen die soziale Schuldnerberatung und die Verbraucherinsolvenzberatung zusammengeführt werden. Bisher unterliegen diese unterschiedlichen Finanzierungsformen und Zuständigkeiten.

Bild: Eine Vorschau auf den rund 25-minütigen Film ist im Youtube-Kanal der Sächsischen Staatsregierung zu finden.

14.03.2017 - Neuer Film gegen Crystal-Konsum

Der neue Film »…die Party ist dann vorbei - Sucht und Crystal – Berichte, Fragen und Antworten« ist ein Beitrag zur Prävention von Kindern und Jugendlichen. Produziert wurde er vom Picturesound Studio Großpösna mit fachlicher Beratung durch das Gesundheitsamt der Stadt Leipzig und in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium.

Bild: »Schulsozialarbeit braucht Kontinuität und Verlässlichkeit«, betonte Sozialministerin Barbara Klepsch bei der Vorstellung der Förderrichtline.

02.03.2017 - Förderrichtlinie Schulsozialarbeit beschlossen

Die sächsische Staatsregierung hat am 28. Februar 2017 die Förderrichtlinie zur Schulsozialarbeit beschlossen. Damit kann das Landesprogramm Schulsozialarbeit auf den Weg gebracht werden. »Ziel ist, dass kein Kind auf der Strecke bleibt – sondern bessere Chancen für die Zukunft hat«, sagte Ministerin Klepsch bei der Vorstellung der Richtlinie. Zu diesem Zweck sind im aktuellen Doppelhaushalt 2017/2018 Fördermittel in Höhe von 30 Millionen Euro vorgesehen.

Bild: Werben für den Einsatz im Öffentlichen Gesundheitsdienst: Am gemeinsamen Beratungsstand berieten Mitarbeiter des Sozialministeriums, des Netzwerkes »Ärzte für Sachsen« und des Gesundheitsamtes des Landkreises Meißen junge Mediziner.

10.02.2017 - Informationsveranstaltung »Arzt in Sachsen«

Am 4. Februar 2017 fand in der Sächsischen Landesärztekammer die 9. Informationsveranstaltung »Arzt in Sachsen« statt. Eingeladen waren Ärzte in Weiterbildung sowie im Praktischen Jahr, um sich über Chancen und Perspektiven im ambulanten bzw. stationären Bereich oder im öffentlichen Gesundheitsdienst zu informieren. Auch das Sozialministerium war vor Ort.

Bild: Der von der Geflügelpest betroffene Putenbestand befindet sich im Sperrbezirk, den das Landratsamt Nordsachsen nach Ausbruch der Wildvögelgeflügelpest im November 2016 eingerichtet hatte.

31.01.2017 - Verdacht auf Vogelgrippe in sächsischem Geflügelzuchtbetrieb

Bislang waren von der Geflügelpest in Sachsen Wildvögel betroffen. Am 30. Januar 2017 wurden in einem Nutztiergeflügelbestand im Landkreis Nordsachsen über 250 tote Puten festgestellt. Untersuchungen der Landesuntersuchungsanstalt haben am Dienstag das hochpathogene Geflügelpestvirus H5 festgestellt.

Bild: Gleich mal ausprobiert: Ministerin Klepsch mit der modernen Datenbrille des Bürofachhändlers Schmaus. Alle wichtigen Informationen werden den Mitarbeitern auf dem Display der Hightech-Brille angezeigt.

26.01.2017 - Moderne Technologie - neue Chancen für eine inklusive Arbeitswelt

Sozialministerin Barbara Klepsch besuchte heute das Logistikcenter der Schmaus GmbH, einem Bürofachhändler im sächsischen Hartmannsdorf. Dieses Unternehmen geht bei der Suche nach Fachkräften einen besonderen Weg. Um gehörlose Mitarbeiter besser in den Arbeitsprozess zu integrieren, wurde für die Logistikabteilung eine spezielle Datenbrille entwickelt.

Bild: Staatsministerin Klepsch im Gespräch mit Vertretern der Verbraucherzentrale Bundesverband auf der IGW 2017

24.01.2017 - Internationale Grüne Woche in Berlin

Es duftet und mundet – sächsische Köstlichkeiten überzeugen auf der Internationalen Grünen Woche 2017 in Berlin. Gemeinsam mit dem Sächsischen Landwirtschaftsminister Schmidt informierte sich Ministerin Klepsch am Montag bei den sächsischen Ausstellern.

Bild: Übernahm für den sächsischen Wünschewagen gern die Schirmherrschaft: Sozialministerin Barbara Klepsch

19.01.2017 - Wünschewagen nimmt Fahrt auf

Einmal noch das Meer sehen... Der sogenannte Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland (ASB) – ein umgebauter Krankentransportwagen – erfüllt schwerstkranken und sterbenden Menschen jeden Alters letzte Herzenswünsche. Mit ehrenamtlichen, professionell geschulten Helfern an Bord hat im Dezember 2016 der ASB-Wünschewagen in Sachsen Fahrt aufgenommen. Jetzt wurde das sächsische Spezialfahrzeug im Sozialministerium vorgestellt. Staatsministerin Barbara Klepsch übernahm die Schirmherrschaft für das Projekt in Sachsen – es ist eines von zehn bundesweit.

Bild: »Wer im Wettbewerb bestehen will, braucht auch moderne Medizintechnik.«
Mit diesen Worten übergab Staatsministerin Klepsch zwei Fördermittelbescheide an die Elblandkliniken aus dem Programm »Brücken in die Zukunft«.

12.01.2017 - Neue Medizintechnik für Elblandkliniken

Für rund 700.000 Euro können die Elblandkliniken neue Medizintechnik erwerben. Im Klinikum Meißen überreichte Staatsministerin Klepsch dafür am 12. Januar 2017 zwei Fördermittelbescheide aus dem Programm »Brücken in die Zukunft«.

Bild: Staatsministerin Barbara Klepsch

16.12.2016 - Doppelhaushalt 2017/2018

In dieser Woche verabschiedete der Landtag den neuen Sächsischen Doppelhaushalt. Am 14. Dezember 2016 haben die sächsischen Abgeordneten den Einzelplan 08, den Haushalt des Sozialministeriums, für die kommenden zwei Jahre beschlossen.

Bild: Was wäre unser Gemeinwesen ohne ehrenamtlich Engagierte? Fast 40 Prozent aller Sachsen engagieren sich, das sind 1,37 Millionen Menschen. Stellvertretend wurden knapp 60 Ehrenamtler auch in diesem Jahr wieder in den Sächsischen Landtag zur Dankesveranstaltung eingeladen.

05.12.2016 - Staatsministerin Klepsch dankt Bürgern für ihr ehrenamtliches Engagement

Bereits zum 10. Mal luden die sächsische Sozialministerin und der Präsident des Sächsischen Landtages zum Ehrenamtsempfang nach Dresden. Barbara Klepsch und Dr. Matthias Rößler nutzten die Möglichkeit, sich bei den Engagierten persönlich zu bedanken. Ausgezeichnet wurden Frauen und Männer, die sich in hervorzuhebender Weise im sozialen und karitativen Bereich verdient gemacht haben.

Bild: Staatsministerin Barbara Klepsch (M.) mit den Geehrten. Die Sächsische AIDS-Medaille 2016 ging an die vier sächsischen AIDS-Hilfen sowie an Sven Krönert (3.v.r.) für sein Engagement als »Schwester Alma«, hier in Begleitung eines weiteren Mitglieds der Sisters of Perpetual Indulgence (2.v.r.).

01.12.2016 - Ehrenmedaille für Engagierte im Kampf gegen HIV und AIDS

In der Präventionsarbeit im Kampf gegen HIV/AIDS, aber auch gegen alle anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, dürfen wir nicht nachlassen. Das machte Staatsministerin Barbara Klepsch am 30. November 2016 bei der Verleihung der Sächsischen AIDS-Medaille im Dresdener Rathaus deutlich: »Die aktuellen Zahlen mahnen uns, in diesem Kampf nicht nachzulassen.«

14.11.2016 - Geflügelhalter müssen ihre Bestände vor Vogelgrippe schützen

Sachsen verhängt eine landesweite Aufstallpflicht für Nutzgeflügel. Denn die Geflügelpest H5N8 breitet sich weiter aus. Bisher wurde das Virus nur in einer Wildente nachgewiesen. »Wir wollen vorsorgen und unsere Nutztiere so vor dem Virus schützen«, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch.

Bild: Ministerin Klepsch: »Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Wir wollen gemeinsam Behindern verhindern! Unser Aktionsplan der Staatsregierung legt hier ganz konkrete Schritte fest.«

08.11.2016 - Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK steht

Der Aktionsplan steht, alle Ressorts haben zugestimmt. Er enthält über 200 konkrete Maßnahmen der Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechskonvention in Sachsen.

Bild: Ministerin Klepsch: »Unser Beharren hat sich gelohnt, die Apothekerausbildung in Leipzig ist gesichert. Künftig werden Apotheker und Ärzte gemeinsam ausgebildet.« Ein bundesweit einmaliger Modellstudiengang entsteht in Leipzig.

03.11.2016 - Pharmaziestudiengang in Leipzig gerettet

Die Ausbildung von Apothekern in Sachsen wird an der Universität Leipzig gesichert und weiterentwickelt. Dafür ist geplant, dass das Pharmaziestudium mit der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig umgesetzt und ein bundesweit einmaliger Modellstudiengang entstehen wird.

Bild: Der Tierschutzpreis geht 2016 an den Zoodirektor Prof. Dr. Jörg Junhold für naturnahe Lebensräume im Zoo Leipzig.

28.10.2016 - 28.10.2016 - Sächsische Tierschutzmedaille 2016

Für sein Engagement bei der Unterbringung von Zootieren in naturnahen Lebensräumen wurde der Direktor der Zoo Leipzig GmbH, Prof. Dr. Jörg Junhold, heute mit der Johann-Georg-Palitzsch-Medaille geehrt. Staatsministerin Barbara Klepsch überreichte ihm die Medaille im Rahmen einer öffentlichen Auszeichnung im Leipziger Zoo.

Bild: Weil gute Beispiele für sich sprechen: René Rämisch (1.v.r.) arbeitet in Gnaucks Backhaus in Sebnitz. Mit Begeisterung und mit einer Lernbehinderung. Sein Handicap war für das Familienunternehmen kein Grund, den jungen Mann nicht über den Fachpraktiker zum Bäckergesellen auszubilden.

21.10.2016 - Informationsveranstaltung bewirbt wenig beachtetes Fachkräftepotenzial

Anhand von konkreten Beispielen informierte die Allianz Arbeit + Behinderung am 20. Oktober 2016 in der Dresdner Handwerkskammer (HWK) über die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.

Bild: Staatsministerin KLepsch: Seit 1996 können wir nun erstmals die Leistungen für blinde Menschen erhöhen.

18.10.2016 - Finanzielle Situation der blinden Menschen verbessert sich

Im kommenden Jahr soll das Landesblindengeld steigen. Dies beschloss das sächsische Kabinett am Dienstag. Staatsministerin Barbara Klepsch in der anschließenden Pressekonferenz: »Ein blinder Mensch ist gegenüber anderen besonders benachteiligt, und das wird durch das Landesblindengeld zumindest ein Stück weit gelindert.«

Bild: Plakataktion »Wir sind geimpft! Und Sie?«: Die Plakate sind zum öffentlichkeitswirksamen Anbringen in Arztpraxen und Krankenhäusern gedacht. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte können aber auch ihr eigenes Team abbilden. Dafür gibt es die zweite Plakatversion mit einer Leerstelle für ein Teamfoto. Die Plakate können kostenfrei beim Broschürenversand bestellt bzw. heruntergeladen werden.

10.10.2016 - Plakataktion sensibilisiert für wichtigen Schutz vor Influenza

Zu Beginn der Influenzasaison hat Gesundheitsministerin Barbara Klepsch auch das Personal aller Krankenhäuser und Arztpraxen zur Vorsorge aufgerufen. Denn die Impfquoten für Influenza sind niedrig, auch beim medizinischen Personal. Dabei ist ein Schutz vor Grippe gerade in diesem Bereich besonders wichtig. Klepschs Appell: »Als medizinisches Personal haben Sie eine besondere Verantwortung. Nehmen Sie sie wahr und lassen Sie sich impfen!«

Bild: »Wir freuen uns über jeden jungen Mediziner, der künftig in den ländlichen Regionen Sachsens tätig wird. Sie werden dort heilen, wo sie gebraucht werden«, erklärte Gesundheitsministerin Klepsch anlässlich der Unterzeichnung.

09.09.2016 - Sächsisches Hausarztstipendium für Studienanfänger vereinbart

Das Hausarztstipendium geht in eine neue Runde. 20 weitere Studenten können ab Herbst wieder mit einem Stipendium unterstützt werden. Sie werden künftig als Hausärzte außerhalb der Großstädte in Sachsen tätig sein. Staatsministerin Barbara Klepsch unterzeichnete dafür gemeinsam mit Dr. med. Claus Vogel, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, die Vertragsverlängerung der Ausbildungsbeihilfe für Studierende der Humanmedizin.

Gruppenfoto der Staatsministerin mit den fünf Kampagnenbotschaftern vor einem Großflächenplakat der Kampagne "Behindern verhindern"

18.08.2016 - Sächsische Sozialministerin stellt Kampagne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor

»Behindern verhindern. Zeit für barrierefreies Handeln« - Das Sozialministerium startet eine neue Kampagne zum Thema Inklusion. Sie soll zum Nachdenken anregen, und zum Umdenken. Denn ein Zusammenleben ohne Barrieren muss eine Selbstverständlichkeit werden. Dazu gilt es alltägliche Hürden und Vorurteile abzubauen. Gemeinsam mit fünf Botschaftern macht sich Ministerin Klepsch stark für »Behindern verhindern«.

Bild: Kira ist 4. Beim Spiel mit den Bauklötzern werden auch ihre feinmotorischen Fähigkeiten getestet.

25.08.2016 - Sommerreise 2016 - Tag 4

Tag 4 der Sommerreise 2016 führte Staatsministerin Klepsch ins schöne Vogtland. Los ging es in der Kita Schwalbennest in Rodewisch.

Bild: Staatsministerin Klepsch bei der WGF Döbeln und der sozialen Kümmerin Elke Makk.

20.07.2016 - Sommerreise 2016 - Tag 2

Sommerreise goes on. Tag 2 führt Frau Staatsministerin nach Leipzig und Umgebung.

Bild: Eine von drei Stationen an diesem Tag: die Lehrrettungswache des Arbeiter-Samariter-Bundes in Görlitz

18.07.2016 - Sommerreise 2016: Vorbilder vor Ort kennenlernen

Staatsministerin Barbara Klepsch ist auch 2016 zu einer Sommerreise in Sachsen unterwegs. An insgesamt vier Tagen im Juli und August besucht sie Einrichtungen, Vereine und Projekte, die vor Ort auf ganz unterschiedliche Arten helfen. Am 18. Juli ging es für sie in die Oberlausitz - nach Zittau und Görlitz.

Bild: Staatssekretärin Andrea Fischer mit dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, und den Protestlern im Gespräch.

23.06.2016 - #nichtmeingesetz

Sächsische Vertreter der Behindertenverbände und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes haben heute eine Mahnwache vor dem Sozialministerium gehalten. Die Aktion #nichtmeingesetz gibt es in allen Bundesländern, nachdem die Forderungen nach Meinung der Protestler in Berlin verhallten.

Bild: Die Partner Landesrahmenvereinbarung: Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Renten- und Unfallversicherung und des Freistaates Sachsen

01.06.2016 - Prävention lebt vom Mitmachen

Heute unterzeichneten Staatsministerin Barbara Klepsch, Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Renten- und Unfallversicherung die sächsische Landesrahmenvereinbarung zur Gesundheitsförderung und Prävention. Gemeinsames Ziel der Partner: Durch eine stärkere Kooperation sollen Nachhaltigkeit und Reichweite von Präventionsprojekten erhöht werden. Um Ungleichheiten von Gesundheitschancen zu vermeiden oder zu vermindern, sollen die Menschen besser in ihren Lebenswelten erreicht werden.

Bild: »Wir möchten unsere Informationen weiter verbessern und dazu beitragen, dass bis 2020 Masern und Röteln in Deutschland verschwunden sind. Helfen Sie mit!«, erklärt Gesundheitsministerin Barbara Klepsch den Grund der Befragung.

30.05.2016 - Wann war eigentlich Ihre letzte Impfung? - Gesundheitsministerium befragt die Sachsen zu Impfeinstellung

Wie man in Sachsen übers Impfen denkt, ermitteln wir derzeit anhand einer Umfrage. Hintergrund der aktuellen Erhebung ist das erklärte Ziel, bis zum Jahr 2020 Masern und Röteln aus Deutschland zu verbannen. Dazu bedarf es noch einer großen Anstrengung aller, auch im Freistaat.

Bild: »Wichtig ist der Schutz vor Zeckenstichen«, sagt Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz.

17.05.2016 - Gesundheitsministerin Klepsch warnt vor Zecken

»Achtung, Zecken!«, heißt es wieder in der warmen Jahreszeit. Die kleinen Spinnentiere halten sich bevorzugt auf bodennahen Pflanzen wie hohem Gras, Farnen, Kräutern und Strauchwerk auf. Sie stechen und saugen Blut. Wer die Gefahren, die von den Zeckenbissen ausgehen können, bannen möchte, sollte gut darauf achten, dass es möglichst nicht zum Stich kommt. Denn Zecken können unterschiedliche Krankheitserreger übertragen. Treten nach einem Zeckenstich Krankheitssymptome auf, suchen Sie besser umgehend einen Arzt auf.

Bild: Sozialministerin Barbara Klepsch zur Familienförderung in Sachsen: »Wir möchten Familien unterstützen und Familien ermöglichen.«

26.04.2016 - Staatliche Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch ab Juli auch ohne Trauschein möglich

Bereits seit 2009 bezuschusst der Freistaat Maßnahmen der künstlichen Befruchtung für Ehepaare. Jetzt gibt es gute Nachrichten für unverheiratete Paare aus Sachsen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen: Ab dem 1. Juli profitieren auch sie von dieser staatlichen Förderung. Familienministerin Barbara Klepsch will junge Paare ermutigen, sich für Kinder zu entscheiden. »Ein unerfüllter Kinderwunsch ist eine große Belastung für alle Paare, egal welchen Familienstand diese haben. Mir ist es wichtig, die Familiengründung auch bei Paaren ohne Trauschein besser zu unterstützen.«

hellgrünes Postkartenmotiv mit dem Slogan: "Was ist das für eine behinderte Frage?"

19.04.2016 - Neues Online-Beteiligungsverfahren gestartet

Bis zum 16. Mai 2016 können Sie Ihren Beitrag und Ihre Idee zur Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einbringen. Staatsministerin Barbara Klepsch lädt erneut zur Mitgestaltung ein: »Wir wünschen uns weiterhin viele Meinungen zum Entwurf des Aktionsplanes. Jeder kann sich einbringen.« Über das Beteiligungsportal des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz hat jedermann die Möglichkeit, sich am Diskussionsprozess zu beteiligen. Teilhabe ist seit 1990 ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Staatsregierung. Im ersten Entwurf des Aktionsplans finden sich konkrete Handlungsbedarfe und Maßnahmen, mit denen die Staatsregierung dieser Aufgabe gerecht wird. Machen Sie mit?!

Bild: Der Blick in die Praxis.

15.04.2016 - Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Berufschancen benachteiligter junger Menschen fortgesetzt

Die Förderung von sozial benachteiligten oder individuell beeinträchtigten jungen Menschen über die ESF-Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz vom 19. August 2014 geht in eine nächste Runde.

Bild: Was passiert durchs Impfen? Wie schützen die Impfungen? Warum ist es so wichtig, gut geimpft zu sein? - das neue Büchlein des Sozialministeriums beantwortet Kindern diese Fragen anhand der Geschichte des Jungen Max.

13.04.2016 - Der »Sächsische Impftisch« geht in die zweite Runde

»Nur mit einer guten und zielgerichteten Aufklärung und dem Engagement vieler kann eine dauerhafte Verbesserung der Impfquoten in Sachsen ermöglicht werden. Dabei sollten wir unbedingt auch die Aufmerksamkeit fürs Impfen im Kindes- und Jugendalter verstärken«, sagte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch am Mittwoch bei der Eröffnung des 2. Sächsischen Impftisches in Dresden.

Bild: Menschen mit Behinderungen sind wertvolle Arbeitnehmer. »Meine Redenschreiberin muss beweglich im Kopf sein, den Rest macht der Rolli«, betont Ministerin Klepsch – hier im Bild mit ihrer Mitarbeiterin Katja Naumann.

05.04.2016 - Ministerin Klepsch: »Menschen mit Behinderungen sind wertvolle Arbeitnehmer»

Das Kabinett hat am 5. April 2016 die Förderrichtlinie zum Arbeitsmarktprogramm »Wir machen das! – Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beschäftigung« verabschiedet. Mit der Maßnahme will die Staatsregierung sächsische Arbeitgeber motivieren, die Potenziale von Menschen mit Behinderungen für ihre Unternehmen zu erschließen. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz unterstützt deshalb Unternehmer, die junge Menschen mit Behinderungen ausbilden und Behinderte mit besonderen Vermittlungsproblemen einstellen. Dafür stehen insgesamt 1,85 Millionen Euro zur Verfügung.

Bild: Ab dem 18. April 2016 werden in der neuen Portalklinik die ersten Patienten untersucht. Sie erhalten dort auch ihre Chemotherapie. Das Gebäude bietet unter anderem 32 Behandlungsplätze zur Gabe von Infusionen.

01.04.2016 - neues Portalgebäude für das Dresdner Universitäts KrebsCentrums - UCC

»Die sächsische Spitzenmedizin hat ein weiteres Vorzeigeobjekt.« Gesundheitsministerin Klepsch zeigte sich begeistert, dass am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gut ein Jahr nach dem Richtfest die ersten Tumorpatienten im neuen Portalgebäude des Universitäts KrebsCentrum (UCC) empfangen werden können.

Arzt in OP-Kleidung im OP-Saal

01.04.2016 - Anteil der ausländischen Mediziner in Sachsen wächst an

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der in Sachsen praktizierenden Ärzte weiter an, wie die Sächsische Landesärztekammer vermeldete. Zum Stichtag 31.12.2015 arbeiteten 16.930 Mediziner und damit knapp 300 mehr im stationären und ambulanten Bereich. Im ambulanten Bereich setze sich trotz der steigenden Zahlen der Bedarf an Ärzten weiter fort. Ebenfalls gestiegen ist die Anzahl ausländischer Ärzte, die in Sachsen leben und bei der Landesärztekammer gemeldet sind. 2.421 ausländische Ärzte – gut 250 mehr als im Vorjahr – seien derzeit im Freistaat berufstätig. Die meisten Mediziner aus dem Ausland stammen aus Osteuropa.

Bild: Barbara Klepsch schaute sich mit Vorschulkindern der Kita »Pöhlbergzwerge« aus Annaberg-Buchholz das neue Pixi-Buch an.

29.03.2016 - »Wie Lara mit den Fingern sieht« - Neues Pixi-Buch des Sozialministeriums zur Inklusion

»Frag mich doch, wenn du etwas wissen willst«, sagt Lara im Kindergarten zu Rebecca. Lara ist blind und sieht die Welt mit ihren Fingern. – Umringt von Vorschulkindern einer Kindertagesstätte in Annaberg-Buchholz stellte Barbara Klepsch am 23. März 2016 das neue Pixi-Buch des Sozialministeriums vor. »Wie Lara mit den Fingern sieht« – so der Titel der Geschichte – erzählt, wie im Alltag eines Kindergartens eine Freundschaft zwischen behinderten und nicht behinderten Kindern entstehen kann.

Bild: 134 Jahre ist es her, dass Dr. Robert Koch den Tuberkulose-Erreger entdeckte. Seitdem arbeitet die Welt daran, die Erkrankung auszuschalten. Jedoch gibt es Jahre, in denen die Zahl der Erkrankungen wieder ansteigt. So wie 2015.

24.03.2016 - Welttuberkulosetag: Infektionskrankheit immer noch aktuell

Im Freistaat Sachsen haben die Tuberkulose-Fälle wieder zugenommen. Insgesamt 174 Erkrankungen an behandlungsbedürftiger Lungentuberkulose wurden im vergangenen Jahr gemeldet, 67 mehr als 2014. Mit drei bis fünf Erkrankungen an Lungentuberkulose pro 100.000 Einwohner liegt Sachsen jedoch unter dem Bundesdurchschnitt.

Bild: 71 Prozent der Crystal-Erstkonsumenten sind jünger als 19 Jahre.

23.03.2016 - Neue Zahlen zur Sucht in Sachsen

Im vergangenen Jahr nahmen in Sachsen mehr als 50.000 Menschen mit Suchtproblemen Hilfe in Anspruch. Das geht aus dem aktuellen Bericht »Sucht 2015 – Suchtkrankenhilfe in Sachsen« der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. hervor. Erstmals nach sechs Jahren sei die Zahl der Crystal-Konsumenten in der sächsischen Suchthilfe kaum noch angestiegen. Nach wie vor stehe jeder vierte Fall in der Suchtberatung im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Crystal. Mit 64 Prozent in der stationären Behandlung Suchtkranker dominiere die Substanz im Bereich der illegalen Drogen.

Bild: Die Staatsregierung setzt sich entsprechend der Vorgaben der UN-Behindertenkonvention dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen der Zugang zum öffentlich geförderten Kulturangebot erleichtert wird.

22.03.2016 - Teilhabe für Menschen mit Behinderungen - Barrierefreiheit in der Kultur

Unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz erarbeitet die Staatsregierung derzeit den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. »Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben im Freistaat Sachsen zu ermöglichen, ist schon lange eine Aufgabe der Sächsischen Staatsregierung«, sagt Sozialministerin Barbara Klepsch. »Deshalb begleiten wir schon jetzt mit ersten großen und kleinen Maßnahmen den Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.«

Piktogramm eines Arztes.

21.12.2015 - Sachsen legt Interpretationshilfe für medizinische Versorgung von Asylbewerbern vor

Werden Impfungen bezahlt? Was kann bei Bluthochdruck verordnet werden? Asylbewerber und Flüchtlinge haben in den ersten 15 Monaten nur eingeschränkten Anspruch auf medizinische Leistungen. Im Asylbewerberleistungsgesetz ist die Unterstützung im Bereich der Schmerz-und Akutbehandlung geregelt. In der Praxis führte dies immer wieder zu Unklarheiten, welche Leistungen durch Ärzte erbracht werden können.

Altenpflege. Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

16.12.2015 - Ob Hilfe im Haushalt oder bei der Bewältigung des Alltages - mehr Leistungen der Pflegekassen

Kabinett beschließt Verordnung der Sächsischen Staatsregierung zur Anerkennung und Förderung von Betreuungs- und Entlastungsangeboten: Das Sächsische Kabinett hat heute den Erlass der Verordnung zur Anerkennung und Förderung von Betreuungs- und Entlastungsangeboten beschlossen. Damit werden die rechtlichen Rahmenbedingungen gesetzt, um die Leistungsverbesserungen des Ersten Pflegestärkungsgesetzes des Bundes umzusetzen. Sachsen ist eines der ersten Bundesländer, das diese Verordnung erlässt.

Geldstücke; Foto: Rolf/pixelio.de

16.12.2015 - Freistaat fördert Investitionen für Menschen mit Behinderungen

Das sächsische Kabinett hat in seiner heutigen Sitzung eine neue Förderrichtlinie für Investitionen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und zur Schaffung von Barrierefreiheit beschlossen. »Es besteht nach wie vor Investitionsbedarf bei Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Wichtig ist mir aber auch, dass wir nach der neuen Richtlinie auch Angebote des ambulant betreuten Wohnens fördern können. Das stärkt die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen«, erklärte Sozialministerin Barbara Klepsch.

Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen; Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz; Stefan Brangs, Staatssekretär im Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

10.12.2015 - Arbeit plus Behinderung - das geht zusammen

Fünf Jahre nach ihrer Gründung haben die Chefs der Mitglieder der Allianz Arbeit + Behinderung Bilanz gezogen und sich auf künftige Arbeitsschwerpunkte verständigt. In dem Netzwerk haben sich 21 Partner aus Politik, Wirtschaft sowie Interessenverbänden von Menschen mit Behinderungen und Sozialleistungsträgern zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist, die Chancen für Menschen mit Behinderungen auf eine nachhaltige Teilhabe am Arbeitsleben zu erhöhen.

Staatsministerin Klepsch und Landtagsvize Dombois mit der ältesten Geehrten, Frau Geisler.

05.12.2015 - Sozialministerin Barbara Klepsch und Landtagsvizepräsidentin Andrea Dombois zeichnen ehrenamtlich engagierte Bürger aus

»Bei allen, denen Sie geholfen haben, hinterlassen Sie Spuren«, sagte Sozialministerin Barbara Klepsch heute in Dresden. Ehrenamtlich Tätige geben das Wertvollste, das jeder von uns hat: ihre Freizeit, ergänzte Klepsch. Zusammen mit Landtagsvizepräsidentin Andrea Dombois zeichnete die Ministerin im Sächsischen Landtag 51 Bürger aus dem gesamten Freistaat aus, die von den Landkreisen, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen vorgeschlagen wurden.

Staatsministerin Klepsch in der Kantine des Ammonhofes.

03.12.2015 - Inklusion auf dem Arbeitsmarkt: »Wo ein Wille, da ist ein Weg«

Menschen mit Behinderungen sind wertvolle Fachkräfte. Davon ist Alexandra Elsel, Chefin der Neuen Kantine im Ammonhof überzeugt. Sie beschäftigt Yvonne Weinhold, die sie mit Hilfe des Dienstleisters support eingestellt hat. Damit hat Frau Weinhold den leider viel zu seltenen Einstieg in eine Beschäftigung aus einer Werkstatt für behinderte Menschen in ein echtes Unternehmen geschafft.

Staatsministerin Klepsch beim Zerschneiden des Bandes.

02.12.2015 - Hochspezialisierte Versorgung für die ältere Bevölkerung

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch eröffnete heute am Lausitzer Seenland Klinikum eine Station für Akutgeriatrie: »Die neue Akutgeriatrie in Hoyerswerda zeigt, dass wir auch für die ältere Bevölkerung eine gute, aber auch hochspezialisierte Versorgung gewährleisten. Das erfordert hohe Anforderungen - sowohl baulich als auch personell. Um das Qualitätsniveau zu erreichen, müssen wir unsere Kräfte konzentrieren, so wie hier am Lausitzer Seenland«, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch.

Staatsministerin Klepsch mit den Ausgezeichneten.

01.12.2015 - Ministerin Barbara Klepsch: »Hochprofessionell und Empathisch«

Am Welt-AIDS-Tag verleiht Gesundheitsministerin Barbara Klepsch die Ehrenmedaille für herausragende Leistungen im Kampf gegen HIV und AIDS. Auf einer Festveranstaltung im Hygienemuseum wird die Immunschwächeambulanz des Universitätsklinikums Dresden ausgezeichnet.

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Ein Junge in der Denkerpose. Neben ihm ein Schriftzug: Wir machen euch schlau!

Kinder in Sachsen

Liebe Mädchen und Jungen, wir machen euch schlau! Auf www.kinder.sachsen.de warten viele Tipps zu Freizeitangeboten in Sachsen auf euch. Außerdem erfahrt ihr mehr zu euren Kinderrechten. Ihr könnt auch mitmachen — bei unseren Spiel- und Wissensstationen. Kommt vorbei und informiert euch! 

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